5. Januar 2026
Education
Im Debatten über die italienische Schule spielt das Thema der Werkstätten eine immer zentralere Rolle. Es geht nicht nur um technische Ausstattungen oder moderne Werkzeuge, sondern um eine Neudefinition der Art und Weise, wie die Schüler lernen und sich auf die Arbeit vorbereiten.
Die Daten über den Markt bestätigen die Dringlichkeit dieses Übergangs: Laut dem Bericht von Unioncamere–CNEL berichten 48 % der italienischen Unternehmen von Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden, wobei die Zahlen in technischen und digitalen Berufen noch höher sind.
Im Monitoring von Excelsior haben die Unternehmen etwa 670.000 Einstellungen für Absolventen und 120.000 für Absolventen mit beruflicher Hochschulbildung vorausgesehen. Allerdings gelten fast die Hälfte der von den Unternehmen geforderten jungen Absolventen als "unerreichbar", was auf die anhaltende Diskrepanz zwischen Ausbildung und aufkommenden Berufen hinweist.
In diesem Kontext stellt das professionelle Labor eine wesentliche Bildungsbrücke dar, da es den Studierenden ermöglicht, Ideen, Hypothesen und Verfahren durch direkte Erfahrung zu erproben. Das Lernen verschiebt sich von der bloßen Übermittlung von Inhalten hin zur aktiven Konstruktion von Wissen: es wird gemessen, verändert, überprüft, Fehler werden gemacht und es wird erneut versucht.
Die wachsende Nachfrage nach technologischen Fähigkeiten, der ökologische Übergang, die Entwicklung der künstlichen Intelligenz und die Expansion der MINT-Bereiche treiben die Schulen in Richtung vielseitigerer und interdisziplinärer Räume. Wissenschaftliche Labore, digitale Werkstätten, Umgebungen für erneuerbare Energien, Robotik oder sensorische Analyse von Lebensmitteln – all diese Beispiele sind heute in den von italienischen Instituten angenommenen Typen vorhanden - werden integraler Bestandteil des Lehrplans.
Es handelt sich um Umgebungen, die kollaboratives Lernen, Inklusion und Orientierung erleichtern und den Studierenden helfen, Fähigkeiten und mögliche berufliche Wege zu erkennen.
In diesem Szenario fügt sich C&C als einer der Akteure ein, die in den letzten Jahren am meisten zur Verbreitung von Laborumgebungen an italienischen Schulen beigetragen haben. Seine Aktivitäten konzentrieren sich auf die Unterstützung von Instituten und Lehrern bei der Gestaltung innovativer Lernräume, der Integration von Technologien und der Weiterbildung von Lehrkräften. Eine operative, aber auch kulturelle Rolle, die einem inzwischen gemeinsam getragenen Bedürfnis entspricht: die Schule zu einem Ort zu machen, an dem Theorie und Praxis miteinander kommunizieren und an dem die Schüler tatsächlich Kompetenzen aufbauen können, die in ihrer Zukunft verwertbar sind.
Für Schulen, die diese Prinzipien in konkrete Projekte umsetzen möchten, stellt C&C Kompetenzen, Lösungen und spezifische Begleitungswege zur Verfügung. Von der Gestaltung der Laborräume über die Auswahl der Technologien bis hin zur Ausbildung der Lehrkräfte begleitet C&C die Einrichtungen in jeder Phase des Weges zu einem innovativeren und zukunftsorientierten Unterricht. Um das Angebot ausführlicher zu erkunden und einen Austausch zu beginnen, kann das C&C-Team unter eduteam@cec.com kontaktiert werden.






